Daniel Hornuff

Monographien

Daniel Hornuff Denken designen. Zur Inszenierung der Theorie

Denken und Designen sind die zwei Seiten einer Medaille: Niemand kann denken, ohne seine Gedanken zugleich in Form zu bringen. Grund genug, um über Gedanken als Gebilde nachzudenken.

 

 

 

 Leseprobe

 

 

 

 

 

229 Seiten.

Wilhelm Fink Verlag 2014.

Daniel Honuff Schwangerschaft. Eine Kulturgeschichte

Noch vor hundert Jahren galt sie als Phase voller Peinlichkeiten. Heute erscheint sie als Triumph: die Schwangerschaft. Ein Buch über ihre Inszenierung und ihre wechselvolle Geschichte.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

 

304 Seiten, 40 s/w, 45 farbige Abbildungen.

Wilhelm Fink Verlag 2014.

 

Nominiert für den 'Preis für mutige Wissenschaft' 2016.  

Daniel Hornuff Bildwissenschaft im Widerstreit. Belting, Boehm, Bredekamp, Burda

Vier Protagonisten der Bildwissenschaft im Widerstreit: Hans Belting, Gottfried Boehm, Horst Bredekamp und Hubert Burda. Der Kontrast ihrer Ansätze zeigt, dass das Entscheidende der Bildwissenschaften in ihrem Unterscheiden liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

130 Seiten.

Wilhelm Fink Verlag 2012.

 

Daniel Hornuff Im Tribunal der Bilder. Politische Interventinen durch Theater und Musikvideo

In Musikvideos kommt es ebenso wie im politischen Theater zur ikonischen Wende: Seit dem 20. Jahrhundert sprechen sie beide Bildern die Funktionen von Chor, Botenbericht und Mauerschau zu - um die Wirklichkeit vor dem Richterstuhl der Öffentlichkeit nachzuverhandeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

227 Seiten, 51 Abbildungen.

Wilhelm Fink Verlag 2011.

Herausgeberschaften

Obwohl das Ungeborene ein Unsichtbares ist, zählen Darstellungen von ihm zu den überzeugungsstärksten Bildern der westlichen Kultur. Der Band fragt nach den Gründen – und lässt maßgebliche Perspektiven aus Medizin- und Rechtsgeschichte, Kunstgeschichte, Körperforschung sowie ethischen und allgemein kulturwissenschaftlichen Positionen zu Wort kommen.

 

 

 

 

 

Hrsg. gemeinsam mit Heiner Fangerau.

ca.280 Seiten, rund 45 Abbildungen.

Wilhelm Fink Verlag 2018 (in Vorbereitung).

Der Band nimmt das tradierte Denkmodell der Kulturkritik - jenen "Reflexionsmodus der Moderne" (Bollenbeck) - zum Anlass, um die Modalitäten seines Auftretens zu untersuchen: In welchen Rede- und Schreibweisen, Erscheinungsbildern, Zeichen- und Ausdruckswelten nehmen kulturkritische Leidensemphasen Gestalt an?

 

 

 

 

 

Hrsg. gemeinsam mit Sebastian Baden und Christian Bauer.

237 Seiten, 42 Abbildungen.

Wilhelm Fink Verlag 2018 (in Vorbereitung).