Daniel Hornuff

Zur Person

Geboren 1981; verheiratet, zwei Kinder.


Akademischer Werdegang

2003-2005  

Grundstudium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Komparatistik an der Universität Leipzig.

 

2005-2007 

Hauptstudium der Kunstwissenschaft und Philosophie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe. 

 

2007           

Magister Artium mit der Arbeit 'Der Bilder-Chor im Theater Piscators. Formen und Funktionen'.

 

2009           

Promotion zum Dr. phil. mit der Dissertation 'Im Tribunal der Bilder. Über die Nachverhandlung der Realität in Theater und Musikvideo'.

 

2013          

Habilitation und venia legendi für das Fach Kunstwissenschaft mit der Arbeit 'Pränatalismus. Figuren des Ungeborenen und die Kultur der Schwangerschaft'; Prüfungskolloquium (öffentlich) zum Thema 'Die Ahnengalerie. Autorität durch Tradition?'; Antrittsvorlesung zum Thema 'Kann Kunst forschen?'.

Auszeichnungen

2008          

Preis der ZKM-Fördergesellschaft für die Magisterarbeit 'Der Bilder-Chor im Theater Piscators. Formen und Funktionen'.

 

2009-2010  

Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes für die Dissertation 'Im Tribunal der Bilder. Über die Nachverhandlung der Realität in Theater und Musikvideo'.

 

2010-2013  

Forschungsstipendium (Einzelförderung) für das Projekt 'Die Antimoderne. Eine Bildgeschichte der Kulturkritik'.

 

2016          

Habilitationsschrift 'Schwangerschaft. Eine Kulturgeschichte' nominiert für den 'Preis für mutige Wissenschaft' 2016, verliehen vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg.

Berufliche Tätigkeiten

2001-2003   

tätig als Erziehungshelfer.

 

2009-2010   

zunächst freier, später angesteller Berater bei der decode Marketing Gmbh München/Hamburg.

 

2010-2014   

Akademischer Mitarbeiter (50%) für Kunstwissenschaft an der HfG Karlsruhe.

 

2010-2013  

Forschungsstipendium (eigenständig eingeworbene Drittmittel) der Gerda Henkel Stiftung mit dem Projekt 'Die Antimoderne. Eine Bildgeschichte der Kulturkritik'.

 

2014-2015   

Vertretungsprofessur (W3) für Medientheorie an der HfG Karlsruhe.

 

2015-2016   

Vertretungsprofessur (W3) für Kunstwissenschaft ebendort.

 

SoSe 2016  

Kommissarischer Leiter des Fachbereichs Theorie ebendort.

 

seither        

Akademischer Mitarbeiter (75%) für Kunstwissenschaft ebendort.

Sonstige Tätigkeiten

Seit 2007    

Lehraufträge an der

Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe,

Ludwig-Maximilians-Universität München,

Universität der Künste Berlin,

Eberhard Karls Universität Tübingen,

Universität für angewandte Kunst Wien,

Universität Mozarteum Salzburg sowie an der

Bayerischen Theaterakademie August Everding.

 

Seit 2010    

Kommissionsmitglied der Studienstiftung des deutschen Volkes (Studienanfänger- und Doktorandenauswahl).

 

2011-2012   

Trendberatung zum Thema 'Inszenierung' im Auftrag der AUDI AG, Ingolstadt (in einem Team unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Ullrich).

 

Seit 2011   

Mitglied im Forschungsverbund 'Menschenbilder in Medien, Künsten und Wissenschaften'.

 

2012          

Organisation und Drittmitteleinwerbung (gemeinsam mit Prof. Dr. Heiner Fangerau und Dr. Uta Bittner) bei der Gerda Henkel Stiftung für die interdisziplinäre Tagung 'Visualisierung des Ungeborenen' an der Universität Ulm. Siehe hier.

 

2012          

Organisation und Drittmitteleinwerbung (gemeinsam mit Dr. Christian Bauer und Sebastian Baden) bei der Gerda Henkel Stiftung für die Tagung 'Formen der Kulturkritik' am Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe. Siehe hier.

 

2013-2014  

Im Auftrag der Bayerischen Theaterakademie August Everding Konzeption und Verfassen einer Studienstruktur zur Akkreditierung eines praktischen Master-Studiengangs mit integriertem Theorieangebot.

 

2014-2015  

Jury-Mitglied des Kunstpreises der Erzdiözese Freiburg.

 

2015          

Organisation des Symposions 'Lockerungsübungen' an der HfG Karlsruhe 

 

2017          

Jury-Mitglied der Konstanzer Design-Preise.

 

Darüber hinaus: Gutachtertätigkeiten (u.a. Peer-Review-Verfahren) für Fachzeitschriften und Verlage im Bereich Kunst- und Kulturwissenschaft.